Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ht in Segmenten denkt, denkt nicht über Marketing nach.' (Ted Levitt) Die einfachste Segmentierung ist die geographisch-regionale Segmentierung. Mögliche Fragestellungen: Aus welcher Region kommt mein Kunde? Stadt- oder Landbevölkerung? Aus welchen Bundesländern kommen meine Kunden? Eine weitere Möglichkeit besteht darin, nach demographischen Merkmalen zu segmentieren: Alter, Einkommen, Beruf, Bildung, Familienstand und so weiter. Eine der wichtigsten Segmentierungen, die Sie treffen können sind Segmentierungen nach verhaltenswissenschaftlichen Merkmalen: Wie begeistert ist der Kunde dem Produkt gegenüber eingestellt? Welche Kunde... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Der Begriff „Gedankenklammer” ist sicherlich etwas ungewöhnlich. Es geht jedoch darum, dass Sie während Ihrer gesamten Präsentation darauf achten, jeden Gedankengang zu Ende zu bringen. In Kurzform: 1. Kündigen Sie an (Klammer öffnen), 2. Legen Sie den Sachverhalt dar. 3. Sagen Sie, worum es ging (Klammer schließen). Auf eine komplette Präsentation bezogen: 1. Sagen Sie zu Beginn, was Sie sagen werden. Wecken Sie Neugierde und geben Sie einen kurzen Überblick über den Ablauf Ihrer Präsentation. 2. Halten Sie Ihre Präsentation. 3. Geben Sie eine Zusammenfassung. Auf eine Folie bezogen: 1. Sagen Sie, worum es auf der Folie geht (Folienbotschaft). 2. Präsentieren Sie die Folie. 3. Sagen Sie, was Sie präsentiert haben („Soweit also ein Überblick über die drei verschiedenen Möglichkeiten…”). (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie haben sich in Ihrer Firma bereits einen Namen gemacht und staunen nun darüber, was die oder der Neue da alles veranstaltet. Kein Wunder, hier stößt jemand zu einer neuen Unternehmenskultur hinzu. Wie können Sie den Neuankömmling unterstützen, damit er nicht an seine Grenzen stößt – oder gar die von Ihnen gesetzten überschreitet? Einige Tipps im Umgang mit neuen Mitgliedern Ihres Teams: - Heißen Sie die oder den Neuen herzlich willkommen. In Ihrem Team stellen Sie dem Newcomer einen Mentor zur Seite. Und Sie selbst sollten die Tür besonders weit offen halten. - Mancher Neue ist etwas forsch. Weisen Sie ihn beim ersten Mal freundlich darauf hin, was er falsch gemacht hat. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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