Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...eistungen oder Produkte? Im Idealfall besteht die Antwort aus dem USP Ihres Unternehmens. USP steht für 'Unique Selling Proposition', was soviel bedeutet 'Alleinstellungsmerkmal'. Wenn Sie Ihren USP kennen, können Sie Ihre Marketingaktivitäten bündeln und konzentrieren. Über den USP differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern. Bruno Ludwig betreibt einen kleinen Elektrofachhandel. Neben Küchengeräten bietet er vor allem Elektronik-Kleinteile wie Schalter, Buchsen oder Kabel für Bastler an. Und genau in diesem Zweiten Bereich liegt seine Stärke. Natürlich verkauft er hin und wieder auch einen Staubsauger oder eine Küchenmaschin... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Achtung: Drängen Sie Ihre Hilfe nicht auf! Das kann einen gegenteiligen Effekt haben.Durch offene Fragen ermuntern Sie schweigsame Menschen zum Reden. Achten Sie darauf, dass Sie keine geschlossenen Fragen stellen, die mit „Ja” oder „Nein” schnell beantwortet sind. Auch die W-Fragen lassen sich teilweise kurz und knapp beantworten. Formulieren Sie Ihre Fragen so, dass Ihr Gesprächspartner zumindest einen ganzen Satz als Antwort geben muss. Natürlich können Sie auch etwas über sich selbst erzählen. Geben Sie dem Schweigsamen ein kleineres oder größeres „Info-Häppchen“. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Requisiten und Anschauungsobjekte machen Ihren Vortrag „fassbar”. Greifbare Objekte und Modelle bieten sich an. Sie können aber auch „unsichtbare” Requisiten benutzen. Welche Möglichkeiten gibt es?Ideal ist es, wenn Sie Anschauungsobjekte parat haben. Aber auch abstrakte Konzepte lassen sich pantomimisch darstellen – die Requisiten sind dann unsichtbar. Beispiele für sichtbare Requisiten: - das mitgebrachte Produkt - Modelle im verkleinerten oder vergrößerten Maßstab - Materialmuster - Alltagsgegenstände, wie ein Koffer, ein Stapel Papier, Geldstücke, Geldscheine etc. Beispiele für unsichtbare Requisiten: - ein ans Ohr gehaltener Telefonhörer - imaginäre Bälle, die Sie ins Publikum werfen - eine Waage, auf der Sie Argumente abwägen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Nicht nur Ihre Vorgesetzen achten darauf, wann Ihre Mitarbeiter kommen und gehen: Auch im Team selbst beobachtet man sich untereinander. Sie sind gefordert, sicherzustellen, dass die vertraglichen Arbeitszeiten eingehalten werden. Worauf sollten Sie noch achten? Bedenken Sie folgende Aspekte: - Sie können nicht einfordern, was Sie selber nicht erbringen. Seien Sie pünktlich! - Wenn einer abends lange im Betrieb bleibt oder wichtige Termine hat: Ausnahmen bestätigen die Regel. Informieren Sie ggf. die anderen Mitarbeiter. - Müssen in einem Meeting sechs Leute zehn Minuten warten, geht eine Stunde Arbeitszeit verloren! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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