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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...einfach, wiederzukommen. Die Körpersprache kann sich ganz unterschiedlich auswirken und wirkt oftmals unbewusst auf den Gesprächspartner. Lächeln Ein altes Sprichwort lautet 'Wer nicht lächeln kann, sollte keinen Laden eröffnen.' In abgewandelter Form heißt dies: jeder Mitarbeiter mit Kundenkontakt sollte imstande sein, dem Gegenüber ein Lächeln zu schenken. Seien Sie sich bewusst: Sie halten mit Ihrem Gesicht dem anderen einen Spiegel vor und signalisieren, was Sie von seinen Aussagen oder seinem Auftreten halten. Ein Lächeln kann eine angespannte Atmosphäre entspannen und versöhnlich wirken. Blickkontakt Achten Sie darauf, den a... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Welche Tipps erleichtern es Ihnen, den Namen Ihres Gesprächspartners zu behalten? Zunächst gilt: Wenn Sie den Namen Ihres Gesprächspartners nicht gleich verstanden haben, dann sollten Sie sofort nachfragen. Mit Sicherheit werden Sie auf Verständnis stoßen, denn Ihr Gesprächspartner weiß sicherlich aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, neue Namen mitzubekommen und zu behalten. Wiederholen Sie dann am besten gleich den Namen, um sicherzugehen, dass Sie ihn auch richtig verstanden oder ausgesprochen haben. Einen Namen können Sie gut behalten, wenn Sie während der Unterhaltung den Namen Ihres Gegenübers des Öfteren einfließen lassen: „Aber sagen Sie mal, Herr Schries, wie…?”. Zudem bringen Sie so ein persönliches Element in das Gespräch ein. Übrigens: Vielleicht ergibt sich aus der Beobachtung Ihres Gesprächspartners auch ein Merkmal, das Ihnen hilft, sich den Namen besser zu merken. Die kräftige Figur von Frau Aris legt ein Bild nahe, wie sie Arien singt. Die entspannte Miene von Herrn Frotto legt nahe, dass er gerne in die Sauna mit einem Frotteehandtuch geht. Je unsinniger die Visualisierung, desto einfacher können Sie sich den Namen merken. Probieren Sie es aus! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Eine kurze Geschichte aus dem Berufsalltag veranschaulicht Ihre Botschaft. Da ist manchmal auch Phantasie gefragt. Doch was sollten Sie bei persönlichen Geschichten und Anekdoten beachten?Eine Anekdote muss nicht unbedingt wahr sein, aber wenigstens gut erfunden. Überlegen Sie sich eine Geschichte, die einen wichtigen Sachverhalt illustriert. Die Geschichte sollte zum Publikum passen und natürlich Hand in Hand mit Ihren Zielen gehen. Passen Sie Anekdoten dem Publikum an. Stricken Sie die Handlung so, dass nicht Sie selbst im Mittelpunkt sind, sondern eine Person, die Ihnen begegnet ist. So können sich die Zuhörer leichter in die Situation hineinversetzen. Achten Sie auch darauf, dass Sie im Anschluss direkt die Verbindung zum Thema der Präsentation herstellen. Sie sind schließlich nicht als Kabarettist geladen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frau'n und Männer, bloße Spieler” lautet ein berühmtes Zitat von Shakespeare. Die Anforderungen an Sie als Führungskraft sind vielfältig und geprägt von einem ständigen Rollenwechsel. Je bewusster Sie sich Ihrer unterschiedlichen Rollen sind, desto besser können Sie Ihre Stärken und Schwächen identifizieren und die einzelnen Rollen ausbauen. Moderator Fördert Motivation, kommuniziert, vermittelt bei Konflikten. Vorgesetzter Plant, setzt Ziele, organisiert, kontrolliert, diszipliniert. Fachmann Vermittelt Fachkenntnisse, sorgt für Effizienz und Effektivität. Coach Fördert und fordert. Berät, reflektiert, gibt Feedback. Unternehmer Formuliert Visionen, beobachtet den Markt und die Wettbewerber, vertritt nach außen. Mitarbeiter Erfüllt seinerseits Vorgaben. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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