Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...nitt für die Gewinnung von Neukunden fünfmal so hohe Aufwendungen gemacht werden. Kurz: der Schaden, der durch den Verlust eines Kunden entsteht, ist immens. Es lohnt sich also, auch in Kundenbindung zu investieren. Am teuersten, am unrentabelsten ist der Kunde üblicherweise im ersten Jahr oder beim ersten Kauf. Überlegen Sie, wie lange die Gesamtdauer der Kundenbeziehung im Idealfall sein kann und rechnen Sie dann aus, welchen Wert diese Kundenbeziehung darstellt. Langjährige Kundenbeziehungen lohnen sich und daher lohnt es sich auch, in diese Beziehung zu investieren. Machen Sie doch einfach selbst den Test und rechnen bei einem... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Jedes Thema ist irgendwann einmal ausgereizt. Dann ist es an der Zeit, einen Themenwechsel vorzunehmen. Wie gelingt der Themenwechsel, ohne dass er zu holperig wird? Mit der „apropos-Technik” haben Sie ein Hilfsmittel an der Hand, mit dem Sie inhaltliche Verknüpfungen zu neuen Themen herstellen können. Dies funktioniert so: Sie entnehmen eine Aussage oder ein Stichwort aus dem Satz Ihres Gesprächspartners und verbinden damit etwas inhaltlich Neues. Ein Beispiel: „Sie haben ja wirklich einen tollen Urlaub in Italien verbracht. Apropos Italien – wir haben in der Toskana voriges Jahr einen hervorragenden Wein entdeckt.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Zur Veranschaulichung von Sachverhalten können Sie verschiedene Arten von Schaubildern nutzen. Grafiken stellen Abläufe und Strukturen dar. Ein Bild kann einen Sachverhalt unmittelbar verdeutlichen. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeiten ausschöpfen! Das bewirkt nicht nur eine bessere Verständlichkeit, sondern sorgt auch für Auflockerung. Deckblatt: Informationen zum Thema, Veranstalter, Referent. Gliederung: Tagesordnung (Agenda) zu Beginn, Kapitelüberschriften im Verlauf der Präsentation. Texte: Kernaussagen in wenigen Stichpunkten. Auflistungen: Aufzählungen von Produkten, Vorteilen etc. in Form von Einblendungen (bullet slide). Tabellen: Hohe Informationsdichte, daher besser im Skript unterbringen. Diagramme: Darstellung von Zahlenanordnungen. Bitte ohne Design-Tricks! Organigramme: Veranschaulichung von Beziehungen zwischen Personen oder Sachverhalten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gute Mitarbeiter an wichtigen, anspruchsvollen und interessanten Aufgaben zu beteiligen ist Motivation, Kompetenzerweiterung, Bereicherung. Doch es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben, die Sie nicht an Mitarbeiter delegieren dürfen. Das sind: - Aufgaben, die die Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter übersteigen. - Aufgaben, die aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen nur Sie durchführen dürfen. - Wichtige Dinge, bei denen Ihre Autorität bzw. Ihre Erfahrung unentbehrlich zur Problemfindung ist. - Alles, was mit Ihrer Verantwortung zum Aufbau, Erhalt und zur Weiterentwicklung des Teams zu tun hat. Delegierbare Aufgaben sind: - Routineaufgaben und unwichtigere Arbeiten. - Aufgaben, die andere Teammitglieder gut oder sogar besser erledigen können als Sie selbst, weil sie genau die erforderlichen Fähigkeiten besitzen. - Aufgaben, mit deren Hilfe die Teammitglieder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern können und die eine Herausforderung für sie darstellen. Denken Sie daran: Wenn Sie mit Delegation eine Aufgabe abgeben, dann geben Sie auch die nötigen Ressourcen und das Recht weiter, Fehler zu machen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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