Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...s, die After-Sales-Betreuung, die Verlässlichkeit, die Erreichbarkeit etc.' (Emberger/Kromer S.10f) Im weiteren Verlauf wird die Strategie, 'an der Preisschraube zu drehen' (Kostenführerschaft) oder die Möglichkeit 'Innovationszyklen zu beschleunigen' (Produktführerschaft) nicht weiter verfolgt, sondern das Thema 'Kundenorientierung' (Kundenpartnerschaft) in den Mittelpunkt der Ausführungen gestellt. Allgemeine Anbieterstrategien (nach Fornell, 1992, zit. nach Andreas Eggert): Grundsätzlich lassen sich zwei unterschiedliche Strategien unterscheiden: die offensive oder die defensive Strategie der Kundenbindung. Offensive Strategien... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Niemand erwartet, dass Sie Ihre Präsentation ohne „Spickzettel” vortragen. Formulieren Sie aber nur den ersten und den letzten Satz aus. Alles Weitere sollten Sie nur in Stichworten notieren. Mit Stichworten lässt sich freier, flexibler und situationsbezogener reden. Freies Sprechen wirkt professioneller als eine „Vorlesung”. Doch wie benutzen Sie Spickzettel bei einer Präsentation?Spickzettel bzw. Stichwortmanuskripte sind immer dann nützlich, wenn es um konkrete Zahlen geht (also Summen, Prozentzahlen etc.) oder wenn Sie sich an eine Zusatzinformation oder Anekdote erinnern möchten. Stichworte können Sie sich bei einer Beamerpräsentation über die Notizfunktion von PowerPoint anzeigen lassen. Sie können auch eine Folienübersicht ausgedruckt vor sich platzieren, durch die Sie jederzeit einen Überblick über Ihre Präsentation haben. Viele Präsentatoren benutzen Karteikarten, um den Faden zu behalten. Bei Karten gilt jedoch: Nur einseitig mit wenigen Schlüsselstichworten im Querformat beschriften und nummerieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Von Zeit zu Zeit wünschen sich manche, kein Chef zu sein. Nämlich dann, wenn es darum geht, Entscheidungen der Geschäftsführung zu vertreten. Denn nicht alle davon sind angenehm. Was sollten Sie beachten, wenn Sie unliebsame Argumente und Entscheidungen von oben an Ihr Team weitergeben sollen? So vertreten Sie die Argumente der Geschäftsführung: - Machen Sie Ihren Chef nicht zum Monster: Ihre Vorgesetzten sind weder Diktatoren noch Sonnenkönige. Auch sie werden mit Zwängen konfrontiert, die sie häufig selber nur ungern weitergeben. - Für manche Entscheidungen gibt es einfach keine Erklärungen. Tragen Sie diese daher einfach vor. Punkt. - Niemand kann von Ihnen verlangen, den Roboter zu spielen. Daher ist es Ihnen durchaus erlaubt, Ihr Bedauern auszudrücken. - Oft hätten Sie die passende Erklärung für eine Entscheidung parat. Nur sind diese vertraulich. Sagen Sie genau das. Und kein Wort mehr. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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