Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...nteressant erscheinen und beginnen Sie damit, diese Kapitel zu lesen, zu bearbeiten und umzusetzen. Ein Tipp: Haken Sie doch einfach die gelesenen Seiten ab, denn so behalten Sie den Überblick und können alle Kapitel angehen. Viel Spaß dabei! Der Traum vom Schlaraffenland der Unternehmer ist für viele geplatzt. Milliardenumsätze durch die Interneteuphorie, Start-Ups, die wie Pilze aus dem Boden schießen, Kunden die Produkte und Aktien zu jedem Preis erwerben... Diese Zeiten sind vorbei. Die meisten Bedürfnisse sind befriedigt und nahezu alle wichtigen Konsum- und Industriemärkte stagnieren. Da hilft auch kein kurzes Strohfeuer. Wa... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Mögliche Aufhänger: 1. Aktuelle Situation (Wir) 2. Die andere Person (Du/Sie) 3. Dritte Personen (Er/Sie) 4. Gegenstände (Es) 5. Eigensituation (Ich) Die vier Schritte der Begrüßung: 1. Begrüßung 2. Aufmerksamkeitssignal 3. Namen und evtl. Informationen zu sich nennen 4. Gesprächsimpuls, Brückenschlag zum Small-TalkWelche Begebenheit haben Sie kürzlich erlebt? Notieren Sie drei Ihrer Stärken! - Visitenkarten mitnehmen! - Gemeinsamkeiten hervorheben! - Fragen stellen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ein gelungener Einstieg macht klar, worum es geht und erleichtert den Zuhörern, Ihrer Präsentation zu folgen. Gewinnen und motivieren Sie Ihr Publikum! Übrigens: Viele Profis arbeiten den Einstieg zuletzt aus. So hat man die Kernpunkte der Präsentation im Blick und kann evtl. auf aktuelle Ereignisse eingehen.- 1. Begrüßen Sie das Publikum. - 2. Stellen Sie sich in wenigen Sätzen vor. - 3. Leiten Sie durch Sprichworte, Beobachtungen, Vergleiche und Behauptungen zum Thema hin. Besonders beliebt: - Statistik: „Täglich werden…” - Bezug auf aktuelle Ereignisse: „Die Wahl des…” - Anekdote: „Als die Buchhaltung im Sommer den Anruf bekam…” - 4. Nennen Sie das Thema. - 5. Zeigen Sie Relevanz, Nutzen und Ziele der Präsentation auf. - 6. Stellen Sie die Gliederung vor. - 7. Teilen Sie den Zeit- und Pausenplan mit und sagen Sie, wie und wann Sie Fragen klären. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Eine Aufgabe von Führungskräften besteht darin, den Mitarbeitern Ziele zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, diese auch zu erreichen. Ziele sollten motivierende Kräfte wecken. Doch wie wirksam Ihre Zielvereinbarung ist, hängt nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der sprachlichen Formulierung ab. Wie formulieren Sie „gute” Ziele? Prüfen Sie mit der nachfolgenden Zielformel, ob Ihr definiertes Ziel diesen Anforderungen entspricht. S = Spezifisch Eindeutig definiert und unmissverständlich. M = Messbar Durch messbare Ziele können Sie und die Mitarbeiter den Grad der Zielerreichung kontrollieren (wer, was, wann, wie oft, etc.). A = Angemessen Ziele müssen erreichbar sein. Sorgen Sie dafür, dass genügend Ressourcen vorhanden sind. R = Relevant Ziele müssen bedeutsam sein (Mehrwert). T = Terminiert Zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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